Zurück zum Anfang
Werbung
Lisbola - In/Out
Unsere Wirtschaft bricht zusammen. Genau. Und die Schriftsetzer sind heute auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
Club Q und die Zahl 5
Text: Pino Loricato Datum: 04.05.2005 Aufrufe: 4601 Verschickt: 0

Die Discounterwelle der Lebensmittelgeschäfte ist auf die Partyveranstalter übergeschwappt. Das Palais X-Tra macht es schon seit Jahren vor, wie man Partygänger mit dem Gratiseintritt entzückt und mit teuren Getränken wieder verarscht. Nun steigt der Club Q in den Ring. Erfahren Sie wie! In Zürich gibt es viele verschiedene Clubs und Discos, und doch sind sie alle irgendwie gleich.

Einführung: Von den Drecksbeizen und den angesagten Clubs
Die meisten Parties bieten mehr oder weniger die selbe Ambiance: Disco-Kugeln, farbige Lichter, dunkle Räume. Gestresste Barkeeper, obercoole DJs, überlaute Musik, schwerhöriges, rumhampelndes Jungvolk. Da alle permanent rauchen und Bier trinken und es auch verschütten, kleben unter den Schuhsolen bierschwammige Zigarettenstummel. Die Toiletten sind versaut, demoliert, verschmiert und Handseife und Klopapier ist von zu Hause mitzunehmen, weil es da fehlt und nicht nachgefüllt wird. So sieht es in jeder gewöhnlichen Drecksbeiz aus.

So genannte „angesagte Clubs“ hingegen sind kleiner, teurer, die Türsteher sind fetter, technisch besser ausgerüstet und selektiver in der Wahl ihrer Kunden. Diese müssen auch gut aussehen, denn überall lauern Partyportalfotographen, die über die Bilder von grinsenden, tanzenden Schönheiten das Image eines jeden Clubs beeinflussen können. Wer nun dort drin ist, kann sich zu einem Kreis von Auserwählten zählen, klar. Aber es beweisen die auserwählten Partygänger oft ihre manierliche Verwandtschaft mit den Drecksbeizlern, indem sie jeden Quadratmeter den sie betreten verdrecken, und mit Qualm und Schweissdampf denselben giftigen Äther generieren.

Ob einer nun die Nacht in einem angesagten Club oder in einer gewöhnlichen Drecksbeiz verbracht hat, lässt sich höchstens an seinem Kleidungsstil oder an der finanziellen Lage in seinem Portemonnaie erkennen. Stinken tun sie alle gleich, von Kopf bis Fuss. Der Tinnitus ist derselbe. Der Mundgeruch, die Flatulenzen und der Kater am nächsten Morgen auch.

Die Party - Ein Konzept, das ausgedient hat
Wie Sie hier lesen können: Parties sind gar nicht geil, sondern teuer und schädlich. Man zerstört sich selber und bezahlt dafür. Besteht demnach die Partyszene aus geltungssüchtigen, planlosen Masochisten, die in die Kameras der Partyportalreporter grinsen, Eintritt bezahlen und sich jedes Wochenende wieder da zeigen? Dank ihnen werden Clubbesitzer reich.

Dieser weit verbreitete Typ von Party könnte eine Erfindung von Adolf Hitler sein, der sich seinerzeit gedacht haben könnte: „Zur Abhärtung muB die Jugend ftundenlang eingebunkert, eingeräuchert und mit tofendem Schall gepeitfcht werden, jawohl, fie werden im feindlichen Artilleriefeuer tanzen und die Blitze am Himmel anlächeln, fie werden bereit fein!“

Immer weniger Leute tun sich die ganze Barbarei einer Diskothek noch an. Die Menschheit wird der Partykultur zunehmend abtrünnig. Das heisst für Clubbesitzer, dass die Kundschaft schwindet. Das heisst auch, dass sie sich etwas neues einfallen lassen müssen.

Altbekannt und bewährt: Cool Monday vom Palais X-Tra
Das Palais X-Tra in Zürich macht es schlau und zwar schon seit Jahren. Das Cool Monday findet jeden Montag statt und ist europaweit der grösste Anlass, der an einem Montag Abend statt findet. Die Leute kommen gratis rein und konsumieren dann umso mehr. Und sie kommen in Scharen. Das Cool Monday hat einen unschlagbaren Ruf.

Brandneu mit Potential: Mad-Thursday vom Club Q
Jetzt kommt der Club Q und zieht mit der Fünflieber-Party nach. Eintritt 5 Franken, alle Getränke zu 5 Franken. Überhaupt findet dort alles unter dem Motto „fünf“ statt. So startet der im Kreis 5 situierte Club mit einer Eröffnungsparty am 05.05.2005 die Mad-Thursday-Party-Serie. Jede Donnerstagsparty dauert genau fünf Stunden, nämlich von 2200 – 0300 Uhr. Diese Informationen haben wir aus dem Mad-Thursday-Times, ein Infoblatt. Da drin steht alles. Es hat auch eine Werbung für Radio 105 drin, das Verliererradio.

Jedenfalls ist das gefaltete A3-Blatt gespickt mit Sauglattismus, Fünfen und total verrückten, crazy Sprüchen, wie zum Beispiel dem hier: „Am 5.5.2005 kümmern wir uns nicht um 0.5 Promille“ Ho! Ho! Ho! Das passt ja wunderbar! Jetzt ist es nur noch schade, dass das 5er-Tram nicht an die Förrlibuckstrasse fährt.
Weiter gibt es ein Wortspiel mit dem Fünflieber, dem „Schnägg.“ Der „Schnägg“ steht für den Fünflieber und „Schnäggli“ steht für junge Damen. So stehts da zu lesen:
Zitat:
Mad Thursday beeinflusst das flache Gewerbe!! Man braucht kein Wirtschaftsexperte zu sein um voraus zu sagen, dass ein einschlägig bekanntes, kleines, blumiges Haus an den verrückten Donnerstagen ziemlich flach rauskommt: welcher junge Mann will schon einen Schnägg ausgeben um dann nicht etwa in die Nähe der Schnäggli zu kommen, sondern nur Einlass in den Parkplatz findet. Da geht Mann doch lieber gleich jeweils am Donnerstag ins „Q“ und ist mit Fünf Stutz gleich ganz drin!

Haben Sie das gelesen, liebe junge Damen? Wenn Sie am Donnerstag ins „Q“ gehen, treffen Sie dort möglicherweise die ganze Bordell-Kundschaft an. Denen wird im obigen Informationsschreiben versprochen, für fünf Franken „ganz drin“ zu sein.

Zahlenmystik und Fetisch
Der nächste schlaue Club pachtet den „Crazy Tuesday“ oder den „Happy Wednesday“ für sich und lässt die Kassen klingeln. Der 6.6.2006 ist übrigens ein Dienstag. Und der 9.9.2009 ist ein Mittwoch. Und jedes Jahr am 11.11. um 11:11 Uhr und elf Sekunden beginnen Guggenmusikanten im Niederdorf ihren akustischen Terror gegen die Gesellschaft. Idioten haben am 4.4.2004 geheiratet und werden sich am 8.8.2008 wieder scheiden lassen. Diese Sorte von Datumfetischisten wird nie aussterben, aber wenigstens die hässlichen Guggenmusiker werden am 11.11.11 um 11:11:11 Uhr vor Aufregung alle einen Herzstillstand erleiden beim Versuch, Luft für ihr Gebläse zu holen.

Fazit
Die Ära der Discounter-Diskotheken hat begonnen. Parties sind alle sauschlecht, und jetzt werden sie noch saubillig. Aber gut daran ist, dass der Club Q ein Tandemtaxi zur Verfügung stellt. Lasst uns hingehen und den Sauladen von Innen sehen!


Titelblatt der Mad-Thursday-Times. Es ist ein Skandal, dass der Club Q eine Party für 5 Franken organisiert. Warum eigentlich? Unten links ist der gekünstelte Leserbrief, der von einem Unbekannten aus Wallisellen stammen sollte. Man würde es fast glauben, wenn nicht daneben gleich das Editorial wäre. Biber ist wieder DJ - nichts wie hin. Oder? Zusammenfassung der vier Seiten: "Hey, ihr Verrückten, ihr Durchgeknallten, bringt eure Schnäggen und geht auf die Schäggli, Fünf, Fünf, Fünf, Gaetano ist immer da, Fünf, Fünf!! Ho! Ho! Ho!"
Yeah, geile Party! DJ Bubble legt auf! Mario ist durchgeknallt und hat alles organisiert! Susi ist an der Bar! MC Frizzy und DJ Freakboy sind auch da! (...ist doch immer dasselbe)
Verwandte Texte:
Die Zürcher Gastronomie
Das Produkt der Woche
In der Kronenhalle mit Michèle Roten Teil II
Der Sinn des (Party)-Lebens
Invasion der Barbaren
Apotheke für den Pimp
Der LISMAL-Ausgehtipp zum Wochenende
Swiss Date: Mögen Sie Muskeln?
Der Lismal Ausgeh-Tipp
Baden gehn

Alle verwandten Texte anzeigen

Optionen: Text-Kommentare (10) | Text versenden | Text drucken | Permalink
In/Out
Bildschirmfoto des Anti-Mexikaner-Werbespots. Auf 20min.ch gratis anzuschauen. Im Kino sieht man das nachdem man den Eintritt schon bezahlt hat. 24.07.2007
VBZ: «Ich bin auch ein... Kinohit!»

Text: Pino Loricato


Vor einem Jahr musste sie ihr Mexikaner-Verbotsschild aus allen Trams entfernen wegen Diskriminierung. Daraus hat die VBZ nichts gelernt und hält an ihrem Rassismus fest. Laut «20 Minuten», dem neuen "kulturellen Leitbild" Zürichs, kommt jetzt ein Anti-Mexikaner-Werbespot in die Kinos. Was tun? Weiter..
In/Out
Wer ist denn hier neidisch? Sieht doch blöd aus. 01.05.2007
Neiddebatte und Zeitgeist

Text: Pino Loricato


Am ersten Mai geht die Unterschicht auf die Strasse und demonstriert für Gerechtigkeit, Solidarität und gegen zu hohe Managerlöhne. Letztere müssen aber immer hoch gehalten werden, das verstehen die bildungsfernen Proletarier leider nicht immer und machen ihrem Neid Luft, wenn sie die Reichen beschimpfen. Weiter..
In/Out
Der Künstler der Fotografie wollte eigentlich ein soziales Problem darstellen. 06.03.2007
D&G Style of Seebach

Text: Pino Loricato


Die beiden Stilisten Dolce und Gabbana sind nicht nur über alle Massen arrogant, sondern obendrein auch noch schlau. Mit ihrem neusten Werbeplakat thematisieren sie die Gruppenvergewaltigung von Seebach schon fast nach Bernie's Motto "Man kann nie gut genug aussehen... egal was man tut" und erreichen damit einen Skandal. Weiter..
In/Out
Ihre Kinder sind jetzt 13 und 14. Zeit, dass Sie sich zurücklehnen, damit andere ihre Erziehungsfehler ausbügeln können: Entspannen Sie sich und trinken Sie ein kühles Bier (oder zwei). 18.01.2007
Pimp my Child

Text: Nemo


Aktuelle Ereignisse wie Mehrfachvergewaltigungen oder Amokläufe an Schulen werfen immer wieder die Frage nach der richtigen Kindererziehung auf. Im Medienrummel geht aber meist vergessen, wer denn überhaupt für die Erziehung unserer Kinder verantwortlich ist. Lismal zeigt Eltern kurz und prägnant die aktuellen Trends in der Kindererziehung. Weiter..
In/Out
Das ist der Buchdeckel unserer grausigen Fälschung. 08.10.2006
Das Adam-Prinzip

Text: Pino Loricato


Es ist ein Buch erschienen, das die Frauenwelt erschüttert hat und doppelt unter Druck setzt. Das Eva-Prinzip. Frauen wissen jetzt nicht mehr, ob sie krampfhaft Karriere machen oder krampfhaft zurück an den Herd stehen sollen. Aber was ist mit dem Mann? Der muss ja auch endlich mal wissen, wo er hin gehört. Weiter..
In/Out
Zwei Salzgrüsel in Aktion. Auf der Strasse sieht man den ganzen Matsch, den sie hinterlassen. 10.03.2006
Die Salzgrüsel sind unterwegs

Text: Hukbald Klötzli


Der Winter bringt es mit sich, dass es schneit; zumindest manchmal. An vielen Orten wird das auch toleriert, soll er ruhig schneien, der Winter. Das kann ja ganz schön sein und sogar Wintersportler anlocken, die viel Geld mitbringen. Aber nicht in der Stadt. Hier bringt der Schnee keine Wintersportler mit viel Geld. Weiter..
In/Out
Neulich bei Coop: Ein kleiner grüner Junge schreit im Frühstücksflockenregal. Nichts passiert. 31.01.2006
Nicht kaufen mit Lismal: Pops

Text: Jürgen Brandstifter


Obwohl wir das Wort "Frühstückszerealien" für ein besonders hässliches halten, sind gerade diese eine Kernkompetenz von Lismal. Vor kurzem hat Ihnen an dieser Stelle Kollege Loricato leckere Frühstücksflocken aus der Migros ans Herz und den Magen gelegt. Damit jetzt niemand glaubt, wir wären voreingenommen oder berichten einseitig, zeigen wir Ihnen heute, was die Konkurrenz so zu bieten hat. Weiter..
In/Out
Paddy, der Pandabär. 12.01.2006
Kaufen mit Lismal: Paddy

Text: Pino Loricato


Im Januarloch gibt es nichts zu kaufen, obwohl in allen Läden Aktionsschilder in den Schaufenstern hängen, die unsereins dazu auffordern, von ihren Schnäppchen zu profitieren. Haben Sie schon zugegriffen? Vielleicht auch nicht. Wir jedenfalls haben etwas gefunden, das sich zu kaufen lohnt und überdies auch noch gut schmeckt. Weiter..
In/Out
Pfui, weg damit: Free TV. 10.11.2005
Du sollst nicht abschreiben

Text: Jürgen Brandstifter


Kennen Sie die Programmzeitung "Free TV", die neuerdings in Zürichs alten Metropol-Kästen aufliegt? Haben Sie sich schon mal gefragt, wer hinter dem ganzen Müll steht und all die Artikel schreibt? Medienexperte Brandstifter hat sich für Sie mit diesen Fragen beschäftigt und Skandalöses entdeckt. Weiter..
In/Out
ICH
12.10.2005
Der Sinn des (Party)-Lebens

Text: Zuzu

Gestern war ich mit ein paar Freunden in einem bekannten In-Club in Zürich. Ein lauer Spätsommerabend, wir tanzten, tranken und liessen Petrus weisse Flöcklein schneien. Wir fühlten uns als extrem gutaussehende, höchst eloquente Nobelpreisträger mit der sexuellen Anziehungskraft eines schwarzen Loches. Weiter..
In/Out
Zuzu
26.09.2005
Neue Kolumne -Das Leben der ZUZU

Text: Zuzu

Dies ist die Ankündigung einer neue Kolumne- einer neuen Ära- einer Person, die Ihr bis jetzt noch nicht gekannt habt:

ZUZU- weilt unter euch. Weiter..
In/Out
Früher nahm ein Schneider die Masse einer Person und schneiderte das Kleid. Mit der Modeindustrie hat sich die Schere umgedreht. Die Kleider kommen fertig und geschnipselt wird hauptsächlich noch am Leib.
16.07.2005
Mode ist Mord

Text: Pino Loricato

Da Prävention im Moment ausschliesslich gegen das Rauchen, gegen Raserei, Trinkerei und ungeschützten Geschlechtsverkehr zu laufen scheint, erzählen wir Ihnen, was sonst noch Spass macht, aber total ungesund ist. Es ist die Mode. Die Eitelkeit bringt uns alle noch ins Grab, lesen Sie warum. Weiter..
In/Out
Unsere Wirtschaft bricht zusammen. Genau. Und die Schriftsetzer sind heute auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
04.05.2005
Club Q und die Zahl 5

Text: Pino Loricato

Die Discounterwelle der Lebensmittelgeschäfte ist auf die Partyveranstalter übergeschwappt. Das Palais X-Tra macht es schon seit Jahren vor, wie man Partygänger mit dem Gratiseintritt entzückt und mit teuren Getränken wieder verarscht. Nun steigt der Club Q in den Ring. Erfahren Sie wie! In Zürich gibt es viele verschiedene Clubs und Discos, und doch sind sie alle irgendwie gleich. Weiter..
In/Out
Wer will eigentlich sein wie die? Etwa Sie?
08.02.2005
Style of Lismal

Text: Nemo

Geneigter Lismal-Leser,
Werbung ist schön. Sie begegnet uns tagtäglich und beeinflusst unser Kaufverhalten. Manchmal ist sie aber auch nicht so schön, wie diese hier. Lesen Sie hier, warum Sie das neue SGH-D500 nicht brauchen sondern stattdessen unser exklusives LST-F2005 kaufen sollen. Vergessen Sie den Syle of Business - Leben Sie den Style of Lismal! Weiter..
In/Out
Wenn das Kostüm und der lustige Gesichtsausdruck erstmal sitzen, steigt die gute Stimmung wie von selbst ins Grenzenlose.
30.01.2005
Fast Nacht

Text: Jürgen Brandstifter

Wer in letzter Zeit versehentlich in den Genuss dessen gekommen ist, was der deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunk unter Abendunterhaltung versteht, weiss es: Es ist Karnevalszeit! Oder, wie es bei uns noch viel schöner heisst: Fasnacht. Denn wer sich anschliessend brav an die katholische Fastenzeit hält, der darf davor gerne auch mal ein Fasnachtsküchlein mehr verdrücken. Weiter..
Weitere Texte

Weitere Texte im Archiv

Login



Live Search


Login
Username:

Passwort:

Autologin

Lismal.ch
Model werden
PWD vergessen
Hilfe
Onlinestatus

 

Besucher: 4
Models : 0
Unsichtbar: 0
Gesamt: 4


Dienste
Newsletter:

Anmelden
Abmelden


Weitere Dienste

Startseite
Favoriten

Lismal auf
Englisch
Französisch

Lismal Hauptseite
Lismal News
Lismal In Kürze
Lismal Kolumnen
Lismal Lisbola
Lismal Weltgeschehen
Lismal Hall of Shame
Lismal Wort zum Sonntag
Lismal Kultur
Lismal Events
Lismal Diverses
Lismal Archiv
Durchsuche unsere Text Datenbank
Beam me back
Lismal Leserbriefe
Lismal Impressum
Jeder kann mitmachen
Mosaic Creator
ECards
Infos über Lismal Models
Lismal Modelsearch
Model werden
Lismal Modelchat
Lismal Supermega Forum